Lilo Lausch

Für Kitas, Krippen und Vorschulklassen.

Hörclubs

Spielerische Zuhörbildung  in der Grundschule.

Hör.Forscher

Hör.Forscher! ist ein Eigenprogramm der PwC-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zuhören und dem Netzwerk Junge Ohren e. V. zur Hör- und Zuhörbildung. Weitere Informationen finden Sie unter hier.

Angebote für Eltern

Wir zeigen, wie das geht – ‚gutes‘ Zuhören. Mit nützlichem Wissen, guten Tipps und kreativen Ideen. Damit Zuhören in der Familie richtig Spaß macht!

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Materialien und Downloads

Kostenlose Mal-und Bastelvorlagen zum Ausdrucken

Fortbildungen

Die Stiftung Zuhören bietet verschiedene Fortbildungen zur Förderung der Zuhörkompetenz bei Kindern und Jugendlichen an.

Stipendien

Für viele unserer Fortbildungen können wir dank der Unterstützung unserer Förderer Stipendien anbieten. Hier finden Sie eine Übersicht unserer aktuellen Stipendien und können sich auch direkt anmelden!

Inhouse

Unsere Inhouse-Fortbildungen für Kitas, Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen bringen das gesamte Kollegium auf einen Stand in Sachen Zuhörbildung.

Über die Stiftung

Alle Informationen zur Stiftung Zuhören, der führenden Bildungsinitiative zur Zuhörförderung im deutschsprachigen Raum.

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Vision & Botschaften

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Ansatz & Wirkung

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Gremien

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Förderer, Kooperationen und Mitgliedschaften

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Geschichte

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Transparenz

Team

Alle Ansprechpartner*innen finden Sie hier mit Telefonnummer und Emailadresse.

Jobs

Haben Sie Interesse für die Stiftung Zuhören zu arbeiten? Hier finden Sie alle aktuellen Stellenausschreibungen.

Kontakt

Sie erreichen uns zu den allgemeinen Bürozeiten unter
Telefon: 0 89/59 00 41 2-73
E-Mail: info@stiftung-zuhoeren.de

Die Geschäftsstelle der Stiftung befindet sich in München im
Bayerischen Rundfunk
Rundfunkplatz 1
80335 München

Spiel verlassen
Willkommen 9 Zuhör-Wissen

Zuhör-Wissen

Was ist Zuhörbildung eigentlich und warum ist sie so wichtig? Wie kann ich zu Hause oder in einer pädagogischen Einrichtung einen Fokus auf das Zuhören legen. Gibt es dazu auch schon Literatur oder gute Links?

Die Antworten auf all diese Fragen finden Sie hier:
In unseren kurzen Erklärvideos können Sie schnell und anschaulich in die Zuhörbildung einsteigen – wer lieber länger lesen will, findet jede Menge gute Literatur und Studien zum Thema.

Sprache Illustration

Kurz erklärt

Was ist eigentlich Zuhörbildung? Was ist der Unterschied zwischen Lärm und schönen Geräuschen? Und wie kann ich in der Familie, in der Kita-Gruppe oder in der Klasse eine angenehme Zuhör-Atmosphäre schaffen und Kinder für das Thema Hören sensibilisieren? Wir erklären es Ihnen – kurz und knackig:

Was macht eigentlich … die Stiftung Zuhören?

Was ist eigentlich das Ziel der Stiftung Zuhören? Wer steckt dahinter? Welche Projekte werden da genau durchgeführt? Und ist da auch was für mich dabei? Dieses Video gibt einen kurzen Einblick in die Hintergründe und Tätigkeiten der Stiftung Zuhören.

Funktionen des Hörsinns

Brille drauf setzen, Schmalz raus machen … und wozu brauchen wir unsere Ohren sonst noch? Unser Hörsinn kann so viel mehr, als wir oft denken! Gemeinsam mit Oskar lernen wir in diesem Video, was der Hörsinn alles kann und wie wir ihn gut nutzen!

Der Zuhörprozess

Zuhören passiert einfach so nebenbei? Von wegen! Während wir zuhören, läuft ein ziemlich komplizierter Prozess ab, bei dem unser Gehirn auf Hochtouren arbeitet. Was da alles passiert vom ersten Ohrenspitzen bis zum finalen Verstehen – das erklärt dieses Video.

Wozu Zuhörbildung?

Zuhörbildung? Was soll das denn sein? Zuhören müssen wir doch nicht lernen – oder? Was Zuhörbildung alles kann und wofür sie gut ist – das erklären wir in diesem Video!

Lärm

Lärm nervt. Lärm stört uns – vor allem beim Zuhören. Und trotzdem ist Lärm irgendwie überall. Wie Lärm entsteht, wie wir sensibel für Störgeräusche werden können und was wir tun können, um eine angenehme Zuhöratmosphäre zu gestalten, darum geht’s in diesem Video!

Der Sprachbaum

Pflanzen brauchen Erde, Sonne und Wasser zum Wachsen. Und was braucht Sprache? Das zeigen wir anschaulich anhand des Sprachbaumes von Wolfgang Wendlandt!

Mehrsprachigkeit

Es gibt so viele Sprachen und jede ist ein Schatz! Gleichzeitig sind unterschiedliche Muttersprachen im Kindergarten oder in der Grundschule aber oft auch eine Herausforderung. Zum Glück gibt es gute Methoden, verschiedene Sprachen  wertzuschätzen und gemeinsam den Sprachschatz aller Kinder zu heben!

… mehr Schlaues und Witziges zum Zuhören

Wenn’s gleich noch mehr sein soll: Hier finden Sie noch weitere informative, unterhaltsame und kurzweilige Informationen rund ums Zuhören.

Das will wieder keiner hören …

Zuhören ist, wenn man nicht selbst spricht. Christina Schlag bringt das Zuhören bei extra 3 witzig und ziemlich gut auf den Punkt.

Gecheckt!

In seinem Kinder-Podcast CheckPod macht sich Tobi Gedanken um Lärm und Dezibel, fragt sich, was eigentlich Lärm ist, wie er entsteht und wie man damit gut umgehen kann.

Wer ist … Zuhör-Profi?

Alle Videos schon geschaut und keine Fragen mehr offen rund um Zuhörbildung und Co? Dann testen Sie hier Ihr Wissen! Viel Spaß!

Anleitungen und Tutorials zum Download

Audacity | Tutorial zum kostenlosen Audio-Schnittprogramm

Audacity ist ein Audio-Schnittprogramm, das kostenlos heruntergeladen und sehr einfach genutzt werden kann.
Wir zeigen, wir ihr die ersten Schritte mit dem Programm macht.
Und wir haben einige Tricks, wie euer Hörstück besonders gut gelingt!

 

Hier können Sie das Audacity-Tutorial als PDF herunterladen

Garageband| Tutorial zur Musikproduktions-App

Garageband ist eine umfangreiche App zur Erstellung und Gestaltung von Musikstücken. Die App ist für Apple-Computer sowie mobile Geräte verfügbar. In diesem Tutorial zeigen wir die ersten Schritte und wichtige Tipps und Tricks, um die App zu nutzen!

 

Hier können Sie das Garageband-Tutorial als PDF herunterladen

Audio Adventure | Tutorial zur Hörspiel-App für Kinder

Audio Adventure ist eine kleine, aber feine App, mit der Kinder ab 5 Jahren intuitiv und mit viel Spaß selbständig Hörstücke erstellen können.
Sie ist nicht nur großartig gestaltet, sondern auch funktional gut durchdacht.

Einstieg und Nutzung – erklären wir hier!

 

Hier können Sie das Audio Adventure-Tutorial als PDF herunterladen

Zuhören macht Spaß! Tipps & Ideen für Eltern und Familien

 

Zuhören ist wundervoll. Es schafft Nähe und Gemeinschaft, bringt Freude und neue Informationen. Aber leider ist Zuhören in der Familie manchmal auch der pure Frust.
Wir zeigen, wie das geht – ‚gutes‘ Zuhören. Mit nützlichem Wissen, guten Tipps und kreativen Ideen. Damit Zuhören in der Familie richtig Spaß macht!

Inhalt: Was ist eigentlich Zuhören? | 5 goldene Zuhörregeln | Zum Ausprobieren: Die Ohrenmassage | Angebote zum Malen und Basteln

 

 

Auf zur Geräuschejagd!

Ohren auf!

In unserem spannenden Zuhörspiel Geräuschejagd müsst ihr genau hinhören und die Töne richtig erkennen. Für die richtigen Geräusche kannst du am Ende unsere bunten Sonos gewinnen.

Für Spielefans von 5 bis 99 Jahren.

Viel Spaß!

Noch mehr Wissen rund ums Zuhören …

Vertiefende Einblicke in die Welt des Zuhörens geben die Literaturtipps der Stiftung Zuhören. Für die Ohren zum Lauschen ist auch etwas dabei. Schauen oder hören Sie doch mal rein: Es lohnt sich.

Fachliteratur zum Thema Hören und Zuhörbildung
  • Ackermann, Max (2003): Die Kultur des Hörens. Wahrnehmung und Fiktion. Texte vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Haßfurt Falkenberg Verlag.
  • Allesch, Christian G. (2002): Im Netzwerk der Sinne – Zuhören und Gesamtwahrnehmung. In: Zuhören e.V. (Hrsg.): Ganz Ohr. Interdisziplinäre Aspekte des Zuhörens. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Arnheim, Rudolf (1979): Rundfunk als Hörkunst. Suhrkamp. München/Wien.
  • Baacke, Dieter; Wolfgang Schill (Hrsg.) (1996): Kinder und Radio. Zur medienpädagogischen Theorie und Praxis der auditiven Medien. Frankfurt a. M. GEP.
  • Barthes, Roland (1990): Zuhören. In: Derselbe (Hrsg.): Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn. Frankfurt a. M.
  • Barthes, Roland (1991): Zuhören. In: Kuhn und Kreutz (Hrsg.): Das Buch vom Hören.
  • Bastian, Hans Günther (2001): Kinder optimal fördern – mit Musik. Mainz.
  • Bauer, Hans G.; Brater, M.; Büchele, U. (u.a.) (2004): Lernen im Arbeitsalltag. Wie sich informelle Lernprozesse gestalten lassen. Bielefeld.
  • Bay, Rolf H. (2006): Erfolgreiche Gespräche durch aktives Zuhören. 5. Auflage. expert Verlag.
  • Bechdolf, Ute (2002): Ganz Ohr – Ganz Körper. In: Zuhören e. V. (Hrsg.). Ganz Ohr. Interdisziplinäre Aspekte des Zuhörens. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Behne, Klaus-Ernst (2002): Musik-Erleben: Abnutzung durch Überangebot? Eine Analyse empirischer Studien zum Musikhören Jugendlicher. In: Zuhören e.V. (Hrsg.). Ganz Ohr. Interdisziplinäre Aspekte des Zuhörens. S.109–124. Göttingen.
  • Behrendt, Joachim Ernst (1986): Das dritte Ohr. Vom Hören der Welt. Reinbeck.
  • Berendt, Joachim Ernst (1996): Ich höre, also bin ich. In: Vogel, Thomas (Hrsg.). Über das Hören. Einem Phänömen auf der Spur. 2. Auflg. Tübingen.
  • Berg, Detlef; Imhof, Margarete (1996): Zuhören lernen – Lernen durch Zuhören. In: Sedlak, F. (Hrsg.): Ich – Du – Wir. Persönlichkeitsentwicklung und Gemeinschaftsförderung. Wien. Manz S. 39-53.
  • Bergmann, Katja (2000): Hör – Gänge. Konzeption einer Hörerziehung für den Deutschunterricht. Oberhausen: Athena.
  • Bernius, Volker; Gilles, Mareille (Hrsg.) (2004): Hörspaß – Über Hörclubs an Grundschulen. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 2.
  • Bernius, Volker; Kemer, Peter; Oehler, Regina; Wellmann, Karl-Hein (Hrsg.) (2006): Der Aufstand des Ohrs – die neue Lust am Hören. Vandenhoeck & Ruprecht. Readers Neues Funkkolleg.
  • Borisoff, Deborah; Purdy, Michael (Hrsg.) (1991): Listening in Everyday Life. A Personal and Professional Approach. Lanham, MD.
  • Breitsamer, Sabine (1996): Hörreisen-Hörerforum. Klangbilder. In (Hrsg.): Klang Wege. V.; Faust, Isabelle et. Al. Kassel.
  • Brunner, Reinhard (1998): Hörst Du die Stille? Meditative Übungen für Kinder. München. Kösel.
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln (Hrsg.): Lärm und Gesundheit. Materialien für die Grundschule und für 5.- 10. Klassen (2 Bände).
  • Claussen, Claus; Merkelbach, Valentin (1995): Erzählwerkstatt. Mündliches Erzählen. Westermann Schulbuch. Braunschweig.
  • Chibici, Bernd (2006): Auf Wieder Hören – Von Lust und Frust der neuen Ohrzeit. Wien. Verlagshaus der Ärzte.
  • Dietze, Lena; Volker Bernius (1998): Radio Praxis. Erfahrungsberichte und Beispiele aus Hessen. Ein Handbuch zur Radioarbeit in Schulen und Jugendredaktionen. Zentralstelle Medien. Daten und Information Frankfurt/M. (mit CD).
  • Dopheide, Bernhard (Hrsg.) (1971): Hörerziehung. Darmstadt.
  • Eckert, Hartwig; Laver, John (1994): Menschen und ihre Stimmen. Aspekte der vokalen Kommunikation. Beltz. Weinheim.
  • Fieheler, Reinhard (1994): Analyse- und Beschreibungskategorien für geschriebene und gesprochene Sprache. Alles eins? In: Cmejrkov, Svetla et al. (Hrsg.): Writing vs. Speaking: language, text, discourse, communication; proceedings of the Conference held at the Czech Language Institute of the Academy of Sciences of the Czech Republic, Prague, October 14-16, 1992 (=Tübinger Beiträge zur Linguistik; 392). Tübingen: Narr, 175-180.
  • Froleyks, Stephan (1996): Hörenmachen: ein Lese und Arbeitsbuch zum Hören. Köln.
  • Gans, Karen (1994): Learning Through Listening. Kendall Hunt Pub. 2nd edition. Dubuque, IA.
  • Geißner, Hellmut (1984): Über Hörmuster. Gerold Ungeheuer zum Gedenken. In: Gutenberg, Norbert (Hrsg.): Hören und Beurteilen: Gegenstand und Methode in Sprechwissenschaft, Sprecherziehung, Phonetik, Linguistik und Literaturwissenschaft. S.13–56. Frankfurt a.M.
  • Geißner, Ursula: Hören und Beurteilen. „Wer Ohren hat zu hören, der höre“. In: Gutenberg, Norbert (Hrsg.) (1984): Hören und Beurteilen. Frankfurt/M.
  • Germann, Heide; Susanne Brandt; Karen Gröning; Willy Gröning (2001): Töne für Kinder. Kassetten und CDs im kommentierten Überblick. Ausgabe 2001/2002. München.
  • Günther, H. (1998): Die Sprache des Kindes und die Schrift der Erwachsenen. In: Huber, L.; Kegel, G.; Speck-Hamdan, A. (Hrsg.): Einblicke in den Schriftspracherwerb. Braunschweig. S. 21 – 30.
  • Hagen, Mechthild (2006): Förderung des Hörens und Zuhörens in der Schule. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 6.
  • Hagen, Mechthild (2004): Förderung des Hörens und Zuhörens in der Schule. Begründung, Entwicklung und Evaluation eines Handlungsmodells.
    URL: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/archive/00002239/ (Stand: Juli 2004).
  • Hagen, Mechthild; Hemmer-Schanze, Christiane; Huber, Ludowika; Kahlert, Joachim (2003): GanzOhrSein – ein Projekt zur Hör- und Zuhörförderung an Schulen. In: Schick, August; Klatte, Maria; Meis, Markus; Nocke, Christian (Hrsg.): Hören in Schulen. Ergebnisse des neunten Oldenburger Symposiums zur Psychologischen Akustik.
  • Hagen, Mechthild; Hemmer-Schanze, Christiane; Huber, Ludowika; Kahlert, Joachim (2004): GanzOhrSein in Schule und Unterricht. Erfahrungen aus einem Modellprojekt zur Zuhörförderung. Frühes Deutsch, (3): 5-10.
  • Hansen, L.; Manzke, G. (1998): Faszination Hören. Ton und Klang als pädagogische Elemente. Münster.
  • Hemmer-Schanze, Chr.; Kahlert, J. (2003): GanzOhrSein. Ein Projekt zur Hör- und Zuhörförderung. In: Speck-Hamdan, A.; u.a. (Hrsg.): Jahrbuch Grundschule IV. Kulturelle Vielfalt und kulturelles Lernen. Seelze, 189-195.
  • Henninger, Michael; Mandl, Heinz (2003): Zuhören – Verstehen – Miteinander Reden. Ein multimediales Kommunikationstraining. Bern.
  • Hentig, Hartmut (1984): Das allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit.
    Ein Pädagoge ermutigt zum Nachdenken über die Neuen Medien. München. Wien.
  • Herrmann-Strenge, Andrea (2003): Laute Flaute – stiller Sturm. Praxisbausteine zum Hören und Hinhören für Kindergarten & Vorschule. Dortmund. Borgmann.
  • Hertzer, Karin (2005): Rhetorik im Job. In jeder Situation überzeugen. München. Gräfe und Unze.
  • Holzheu, Harry (2000): Aktiv zuhören – besser verkaufen. Landsberg.
  • Huber, Ludowika G.; Kahlert, Joachim; Klatte, Maria (Hrsg.) (2002): Die akustisch gestaltete Schule. Auf der Suche nach dem guten Ton. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 3.
  • Huber, Ludowika; Joachim Kahlert (Hrsg.) (2003): Hören lernen. Musik und Klang machen Schule. Braunschweig. Westermann Schulbuchverlag GmbH.
  • Huber, Ludowika; Eva Odersky; Imhof, Margarete (2004): Hör doch einfach zu! Oder: Von der Schwierigkeit, Zuhören zu lernen und zu lehren. Grundschule (2) In: Lotzmann, Geert (Hrsg.). Aspekte auditiver, rhythmischer und sensomotorischer Diagnostik. München. Basel.
  • Huber, Ludowika; Eva Odersky (2000): Zuhören-Lernen-Verstehen. Braunschweig. Westermann.
  • Imhof, Margarete (1995): Mit Bewegung zu Konzentration? Zu den Funktionen motorischer Nebentätigkeiten beim Zuhören. Waxmann. Münster u. New York.
  • Imhof, Margarete (2003): Zuhören.Psychologische Aspekte auditiver Informationsverarbeitung. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 4.
  • Imhof, Margarete (2004): Zuhören und Instruktion. Empirische Ansätze zu psychologischen Aspekten auditiver Informationsverarbeitung.
    München. Berlin.
  • Jacoby, Heinrich (1984): Jenseits von Musikalisch und Unmusikalisch. Die Befreiung der schöpferischen Kräfte dargestellt am Beispiel der Musik.
    Hamburg.
  • Kahlert, Joachim; u.a. (Hrsg.) (2001): Hören. Ein Abenteuer. Ev. Akademie Tutzing. München.
  • Kahlert, Joachim (2003): Arbeit mit Hörspielen. In: Reeken, D. v. (Hrsg.): Handbuch Methoden im Sachunterricht, 141-146.
  • Karst, Karl (1995): Schule des Hörens. Das Ohr – eine Erkundung. In: Evangelische Akademie Baden (Hrsg.): Der Verlust der Stille. S.73–87. Karlsruhe.
  • Kartmann, Siegfried W. (2005): Aktiv zuhören und clever fragen. Erfolgreiche Kommunikationstechniken für Führung und Verkauf. Gabal.
  • Klinke, Rainer (1998): Hören lernen: Die Notwendigkeit frühkindlicher Hörerfahrungen. In: Leonhardt, Annette (Hrsg.), Ausbildung des Hörens – Erlernen des Sprechens. Frühe Hilfen für hörgeschädigte Kinder. S.77–95. Neuwied.
  • Kuhn, Robert; Bernd Kreutz (Hrsg.) (1991): Das Buch vom Hören. Freiburg.
  • Küspert, Petra; Wolfgang Schneider (1999): Hören, lauschen, lernen. Sprachspiele für Kinder im Vorschulalter. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Lafon, Claude (1990): Erst hören, dann sprechen. Die Bedeutung des Hörsinns bei Kleinkindern. In: Siemens Audiologische Technik GmbH (Hrsg.). Symposium: Das Phänomen des Hörens. Erlangen.
  • Leonhardt, Annette (Hrsg.) (1999): Ausbildung des Hörens, Erlernen des Sprechens. Frühe Hilfen für hörgeschädigte Kinder. Neuwied.
  • Liedtke, Rüdiger (1996): Die Vertreibung der Stille. München.
  • Lucas, Manfred (1995): Hören, Hinhören, Zuhören. Offenbach.
  • Ludowika, Huber; Odersky, Eva (Hrsg.): Zuhören – Verstehen – Lernen. Braunschweig. Westermann.
  • Madaule, Paul (2002): Die Kunst zu hören. Ein Praxisbuch zur Tomatis Methode. Zürich.
  • Marks, Stephan (1999): Es ist zu laut! Ein Sachbuch über Lärm und Stille. Frankfurt/M.
  • Maschwitz, Gerda und Rüdiger (1993): Stille-Übungen mit Kindern. Ein Praxisbuch. München.
  • Miyata, Kathy (2003): Vortragen, Zuhören, Kommunizieren. Ein Trainingsbuch. Verlag an der Ruhr.
  • Nachtsheim, Stephan (1990): Die musikalische Reproduktion und die Rolle des Hörers. In: de la Motte-Haber, Helga; Kopiez, Reinhard (Hrsg.): Der Hörer als Interpret. S.43–61. Frankfurt a.M.
  • Palme, Hans- Jürgen; Schell, Fred (Hrsg.) (1998): Voll auf die Ohren 2. München.
  • Quasthoff, Uta M. (2001): Miteinander sprechen. In: Einsiedler, W.; Götz, M.; Hacker, H.; Kahlert, J.; Keck, R.; Sandfuchs, U. (Hrsg.): Handbuch Grundschulpädagogik und –didaktik. Bad Heilbrunn. S. 406 – 410.
  • Reinecke, Hans-Peter (2002): Wer hört wem zu, wer nicht – und warum? In: Zuhören e.V. (Hrsg.). Ganz Ohr. Göttingen.
  • Reinmann, Gabi (Hrsg.) (2005): Erfahrungswissen erzählbar machen. Narrative Ansätze für Wirtschaft und Schule. Pabst.
  • Rogge, Jan Uwe; Rogge, Regine (1999): Zuhören macht Spaß. Reinbeck. (in Zusammenarbeit mit dem Verein Zuhören e.V.).
  • Rooyackers, Paul; Rooyackers, Bor; Mende, Liesbeth (2004): Reden und Zuhören üben in Dialogen. 100 Texte und Situationen. Verlag an der Ruhr.
  • Schafer, Murray R. (1988): Klang und Krach. Eine Kulturgeschichte des Hörens. Frankfurt a.M.
  • Schafer, Murray R. (1972): Schule des Hörens. Notizen, Diskussionsbeiträge, Übungsbeispiele, Aufgaben. Wien.
  • Schafer, Murray (2002): Anstiftung zum Hören. Aarau: HBS Nepomuk.
  • Schemme, Dorothea (2004): Erfahrungswissen – die verborgene Seite beruflichen Handelns. Bonn.
  • Schill, Wolfgang (Hrsg.) (1996): Kinder und Radio. Frankfurt/M.
  • Shapiro Steve (2003): Erfolgreiches Zuhören. Verlag Robert Pauly.
  • Slembeck, Edith (Hrsg.) (1997): Mündliche Kommunikation – interkulturell. St. Ingbert.
  • Spitzer, Manfred (2002): Musik im Kopf. Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk. Schattauer. Stuttgart.
  • Stoffel, Rainer M. (1978): Hören, Zuhören und Zuhörtraining aus sprechwissenschaftlicher Sicht. In: Lotzmann, Geert (Hrsg.): Aspekte auditiver, rhythmischer und sensomotorischer Diagnostik. S.54–69. München u. Basel.
  • Szagun, Gisela (1998): Spracherwerb beim hörenden Kind: Von den ersten Worten zur Grammatik. In: Leonhardt, Annette (Hrsg.), Ausbildung des Hörens – Erlernen des Sprechens. Frühe Hilfen für hörgeschädigte Kinder. S.99–117. Neuwied.
  • Wagner, Roland W. (1995): Grundlagen der mündlichen Kommunikation. Sprechpädagogische Informationsbausteine für alle, die viel und gut reden müssen. Regensburg. Bay. Verlag für Sprechwissenschaften.
  • Weber, Ernst; Maria Spychiger; Jean-Luc Patry (1993): Musik macht Schule. Essen.
  • Wermke, Jutta (Hrsg.) (2002): Hören und Sehen. Beiträge zu einer Medien- und ästhetischen Erziehung. München. Kopaed.
  • Wermke, Jutta (1995): Hören – Horchen – Lauschen. Zur Hörästhetik als Aufgabenbereich des Deutschunterrichts unter besonderer Beachtung der Umweltwahrnehmung. In: Kaspar H. Spinner (Hrsg.): Imageinitiative und emotionale Lernprozesse im Deutschunterricht. Frankfurt/M.
  • Wermke, Jutta (1997): Integrierte Medienerziehung im Fachunterricht. Schwerpunkt: Deutsch. München.
  • Werner, Hans U. (2006): Soundscape-Dialog. Landschaften und Methoden des Hörens. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 5.
  • Wiedenmann, Marianne (Hrsg.) (1997): Handbuch Sprachförderung mit allen Sinnen. Basiswissen – integrative Ansätze – Praxishilfen – Spiel- und Übungsblätter für den Unterricht. Weinheim und Basel.
  • Zimmermann, Heinz (1991): Sprechen, Zuhören, Verstehen in Erkenntnis- und Entscheidungsprozessen. Stuttgart. Freies Geistesleben GmbH.
  • Zuhören e. V. (Hrsg.) (2002): Ganz Ohr – Interdisziplinäre Aspekte des Zuhörens. Vandenhoeck & Ruprecht. Edition Zuhören, Band 1.
Wissenschaftliche Aufsätze
  • Ackermann, Max (1990): Das Hören des Textes. Über das Hörbare in Büchern. In: Christian Stelzer (Hrsg.): Vom Hören ist nicht viel zu lesen. Texte zu einem übersehenen Thema. Erlangen. S. 7 – 22.
  • Ackermann, Max: Ansager und ihre Durchsagen im öffentlichen Raum. Ein Beitrag. In: Abenteuer des Alltags. Ein Magazin der Kultur und der Launen. Zusammenstellung: Ralf Huwendiek. BR 1991 [= Sendung v. 13. Dezember 1991, Bayern2Radio].
  • Ackermann, Max/ Ernst Pfann: “Das Ohr ist das Auge”. Zusammenfassender Bericht der Erlanger Radiotage 1992. Radiofeature. BR 1992 [= Sendung v. 9. Dezember 1992, B2]. – 85 Min.
  • Ackermann, Max: Hörspiel und Rundfunkgeschichte für den Unterricht. Für ”Radio in der Schule”. Teil I. Lehrerfortbildung (zusammen mit Rainer Lindenmann u. Ernst Pfann). Hörspiel-Seminar in Internat und Nordseegymnasium, St. Peter Ording, 3. – 4. September 1993 [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max: Von Prince zu den Anfängen. Die Hörspielgeschichte rückwärts erzählt. Für ”Radio in der Schule”. Teil II. Arbeit mit Schülern (zusammen mit Rainer Lindenmann u. Ernst Pfann). Hörspiel-Seminar in Internat und Nordseegymnasium, St. Peter Ording, 7. – 8. Oktober 1994 [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max: Pop das Hörspiel! (= Reihe “Tagung”; o.Nr.). Vortrag für den Wissenschaftsclub Berlin v. 6. Februar 1995 [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max: “Wovon ich singen und sagen will”. Inszenierte Stimmen – Texte im Radio zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit
    Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Universität Wien. SS 1995.
  • Ackermann, Max: Hör-Spiel-Schule. Notizen zu einer vernachlässigten Didaktik des Hörspiels. In. merz. Medien und Erziehung. 3 – Juni (1995), S. 173 – 178.
  • Ackermann, Max: Ohne Lautsprecher wäre nichts gewesen. Die Aufmärsche der Nationalsozialisten. Radiofeature. BR 1995 [= Sendung v. 25. Oktober 1995, B2]. – 30 Min.
  • Ackermann, Max/ Axel Schwanebeck (Hrsg.): Radio auf Abruf. Der Hörfunk im Umbruch. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1995. Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerischer Rundfunk, Schule für Rundfunktechnik. München 1996.
  • Ackermann, Max: Anlässe über ein Medium zu sprechen – oder: wer Radio nicht denkt, kann es nicht machen. Eine kurze Geschichte der Radiotage. In: Axel Schwanebeck/ Max Ackermann (Hrsg.): Radio auf Abruf. Der Hörfunk im Umbruch. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1995. Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerischer Rundfunk, Schule für Rundfunktechnik. München 1996, S. 15 – 20.
  • Ackermann, Max: Reden im Radio – Lauschen auf eine mündliche Tradition. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 1996/97.
  • Ackermann, Max: „Let‘s do the Time Warp …!“ Aus den Anfängen in die Zukunft – zur Zeit-Dramaturgie des Radios. In: Axel Schwanebeck/ Max Ackermann (Hrsg.): Radio im Zeitdruck. Medienzeit und Beschleunigungskrise. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1997. Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerischer Rundfunk, Schule für Rundfunktechnik. München 1998, S. 35 – 50.
  • Ackermann, Max/ Axel Schwanebeck (Hrsg.): Radio im Zeitdruck. Medienzeit und Beschleunigungskrise. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1997. Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerischer Rundfunk, Schule für Rundfunktechnik. München 1998.
  • Ackermann, Max: Hören im Raum. Radio: regional, global, virtuell. Ein zusammenfassender Bericht von den Nürnberger Radiotagen 1999. Radio-Feature. BR 1999 [= Sendung v. 10. November 1999, Bayern2Radio]. – 85 Min.
  • Ackermann, Max: Mit offenen Ohren ins dritte Jahrtausend. Hören – ein Abenteuer für Mensch und Gesellschaft. Ein zusammenfassender Bericht. Radio-Feature. BR 1999 [= Sendung v. 15. Dezember 1999, Bayern2Radio]. – 85 Min.
  • Ackermann, Max/ Rainer Lindenmann: Reisen ins Radio. Radiomacher berichten vom Medium des Hörens zwischen Unterricht und Abenteuer. In: Ludowika Huber/ Eva Odersky (Hrsg.): Zuhören – Lernen – Verstehen. Braunschweig 2000 (= Praxis Pädagogik; o. Bd.), S. 166 – 180.
  • Ackermann, Max: Hörkunst. Erstes bundesweites Festival für Hörkunst in Erlangen. Ein Beitrag. In: Der fränkische Kulturladen. Zusammenstellung: Norbert Küber. BR 2000 [= Sendung v. 5. November 2000, Bayern2Radio (= Zeit für Bayern; o.Nr.)].
  • Ackermann, Max: Radio goes Multimedia. Oder: Vom Hören-Machen in einer Kultur des Sehens. Vortrag und Roundtable “Multimedia – Chance oder Bedrohung des Hörfunks” – auf der 21. Tonmeistertagung/ VDT International Audio Convention in Hannover am 27. November 2000 [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max/ Rainer Lindenmann: Unterwegs ins Radio. Das Medium des Hörens zwischen Unterricht und Abenteuer. In: Joachim Kahlert/ Michael Schröder/ Axel Schwanebeck (Hrsg.): Hören. Ein Abenteuer. Akademie für Poltische Bildung, Evangelische Akademie Tutzing, LMU München. München 2001, S. 133 – 157.
  • Ackermann, Max/ Axel Schwanebeck (Hrsg.): Radio erobert neue Räume. Hörfunk – global, lokal, virtuell. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1999. Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing, Bayerischer Rundfunk, Schule für Rundfunktechnik. München 2001.
  • Ackermann, Max: Welt und Radio – oder der ferne Tod des Mandarins. In: Max Ackermann/ Axel Schwanebeck (Hrsg.): Radio erobert neue Räume. Hörfunk: regional, global, virtuell. Eine Dokumentation der Nürnberger Radiotage 1999. München 2001, S. 43 – 66.
  • Ackermann, Max: Radio und Wissen. Hörfunk in der Informationsgesellschaft. Ein zusammenfassender Bericht von den Nürnberger Radiotagen 2001. Radio-Feature. BR 2001 [= Sendung v. 10. Oktober 2001, Bayern2Radio]. – 85 Min.
  • Ackermann, Max: Raum und Radio. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 2001/02.
  • Ackermann, Max: Woher, wohin? Zu Vergangenheit und Zukunft des Hörens. Funk-Essay. BR 2002 [= Sendung v. 13. März 2002, Bayern2Radio (= Radioabend “Die Kunst des Zuhörens. Entdeckungsreisen in die Welt der Klänge”; Teil 2)]. – 28:40 Min.
  • Ackermann, Max: Radio und Zeit. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. SS 2002.
  • Ackermann, Max: Schreiben und Sprechen für die Medien – am Beispiel Radio Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 2002/03.
  • Ackermann, Max: Kulturarbeit im Hörfunk. Studienbrief – Text- und Materialienteil. Bd. 1 – 2. Hagen 2002 (= Studienbrief für das Lehrgebiet Europäische Literatur der Neuzeit an der FernUniversität Hagen; o.Nr.) (neu: 2006).
  • Ackermann, Max: Harry Rudtke – Tonjäger und Tonbandfreund. Ein Porträt. Radio-Feature. BR 2002 [= Sendung v. 10. November 2002, Bayern2Radio]. – 25:00 Min.
  • Ackermann, Max: Ein Spaziergang in akustischen Welten. Feature über das Symposium “Klang und Raum” beim Erlanger Hörkunstfestival 2003. BR 2003 [= Sendung v. 21. Mai 2003, Bayern2Radio]. – 85:00 Min.
  • Ackermann, Max: Kultur- und Wissenschaftsjournalismus – am Beispiel Radio. Themen, Programme und ihre Dramaturgie. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. SS 2003.
  • Ackermann, Max: Die Kultur des Hörens. Wahrnehmung und Fiktion. Texte vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Haßfurt; Nürnberg 2003 (Vorher: Phil.-Diss, Univ. Erlangen-Nürnberg 1998).
  • Stiftung Zuhören/ Abteilung Bildungsprojekte Hörfunk des Bayerischen Rundfunks (Hrsg.) [Redaktion: Max Ackermann/ Katja Bergmann]: Wirtschaftsfaktor Zuhören?! Dokumentation eines Werkstattgesprächs in der Schweisfurth-Stiftung, München am 25. Juni 2003. Nur intern. Frankfurt a.M.; München; Nürnberg 2003.
  • Ackermann, Max: Zur Dramaturgie des Hörens. Wahrnehmung und Produktion. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 2003/04.
  • Ackermann, Max: Wie das Ohr zu den Medien kommt. Ein Ausflug in die Anthropologie der Geschichte. Vortrag. In: “Zuhören als Medienkompetenz. Thesen zu einer grundlegenden Fähigkeit”. Vorträge und Diskussion. Panel 10.6. der Münchner Medientage 2003 v. 25. Oktober 2003. – Quelle: www.medientage-muenchen.de/archiv/referenten_a_2003.html
  • Ackermann, Max: Von Radio-Web und Wellenfeld. Zukünftige Schlüsseltechnologien für den Hörfunk. Feature. BR 2004 [= Sendung v. 20. Januar 2004, Bayern2Radio (= IQ – Forschung und Wissenschaft; o.Nr.)]. – max. 22:30 Min.
  • Ackermann, Max: Sage und schreibe… Medientexte, Mediensprechen am Beispiel Radio. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. SS 2004.
  • Ackermann, Max: Radio vorwärts gedacht. Potentiale eines selbstverständlichen Mediums. Feature. BR 2004 [= Sendung v. 30. September 2004, Bayern2Radio]. – max. 58:10 Min.
  • Ackermann, Max: Kultur, Trends und Wissenschaft. Formen und Inhalte des Kultur- und Wissenschaftsjournalismus – an Exempeln aus Radio und Fernsehen. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 2004/05.
  • Ackermann, Max: Zur Vielfalt der Sounds. Möglichkeiten für das Hören zu arbeiten. Vortrag. In: Hören – Zuhören – Verstehen. Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (isb). Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung, Wildbad Kreuth v. 22. – 23. Dezember 2004. [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max: Reden ist Silber, Hören ist Gold — Zuhören in der Informationsgesellschaft. In: werden. Jahrbuch für die deutschen Gewerkschaften. Mit Beiträgen von Ursula Engelen-Kefer, Friedhelm Hengsbach, Johano Strasser, Jürgen Trittin u.a. 2004/ 2005, S. 202 – 207.
  • Ackermann, Max: Vom Weghören in den Medien. Vortrag. In: Erfolgsfaktor Zuhören. Politik — Wirtschaft — Medien. Eine Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing und der Politischen Akademie Tutzing v. 13. — 14. Dezember 2004, hier: am 14. Dezember 2004 [= Unveröff. Manuskript].
  • Ackermann, Max: Gehör-Gänge. Aspekte akustischer Dramaturgie in den Medien. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. SS 2005.
  • Ackermann, Max: Medien im Raum/ Raum in den Medien – vor allem am Beispiel des Radios. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. WS 2005/ 06.
  • Ackermann, Max: Rundfunk, Kultur und Wissenschaft. Programme, Formen, Themen und Debatten. Seminar. Institut für Medienwissenschaft. Universität Bayreuth. WS 2005/ 06.
  • Ackermann, Max: Die Hörwelt Mozarts. Hessischer Rundfunk 2005 [= Sendung v. 20. Dezember 2005 (= Wissenswert; o.Nr.), hr2]. – 14:30 Min.
  • Ackermann, Max: Schreib- und Redeweisen. “Sekundäre Oralität” in akustischen und audiovisuellen Medien. Seminar. Institut für Theater- u. Medienwissenschaft. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. SS 2006.
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  • Wermke, Jutta: Hör-Ästhetik. Ein Beispiel integrierter Medienerziehung im Deutschunterricht. In: medien praktisch 1998, Jg. 22, H. 85, S. 15-18.
  • Wermke, Jutta: Medienpädagogik. In: Helmut Schanze (Hrsg.): Handbuch der Mediengeschichte, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2001, S. 140-164.
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Studien
Praktische Literatur zur Zuhörbildung
  • Judith Schönicke,  Angelika Speck-Hamdan.  Illustration: Berit Wenkebach
    Hören ohne Grenzen
     mit Audio-CD und CD-ROM
    Sprache entdecken – interkulturelles Lernen – Deutsch als Zweitsprache
    Westermann Schulbuch Verlag, Reihe Praxis Pädagogik.
  • Huber, Ludowika/Odersky, Eva : Zuhören – Lernen – Verstehen. Braunschweig 2000.
  • Rogge, Jan-Uwe/ Rogge, Regine (in Zusammenarbeit mit dem Verein Zuhören e.V.): Zuhören macht Spaß. Reinbek 1999.
  • Bastian, Hans Günther: Kinder optimal fördern – mit Musik. Mainz 2001.
  • Bergmann, Katja: Hör-Gänge. Konzeption einer Hörerziehung für den Deutschunterricht. Oberhausen 2000.
  • Bernius, Volker/Gilles, Mareile (Hrsg.): Hörspaß. Über Hörclubs an Grundschulen. Göttingen 2002.
  • Brunner, Reinhard: Hörst du die Stille? Meditative Übungen für Kinder.
    München 1998.
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln (Hrsg.): Lärm und Gesundheit.
  • Materialien für die Grundschule und für 5.- 10. Klassen (2 Bände).
    Dietze, Lena/Bernius, Volker: RadioPraxis. Erfahrungsberichte und Beispiele aus Hessen. Ein Handbuch zur Radioarbeit in Schulen und Jugendredaktionen.
    Zentralstelle Medien, Daten und Information Frankfurt/M. 1998
    (mit CD).
  • Dopheide, Bernhard (Hrsg.): Hörerziehung. Darmstadt 1977.
  • Germann, Heide/Brandt, Susanne /Gröning, Karen /Gröning, Willy:Töne für Kinder. Kassetten und CDs im kommentierten Überblick. Ausgabe 2001/2002. München 2001.
  • Hentig, Hartmut von: Das allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit. Ein Pädagoge ermutigt zum Nachdenken über die Neuen Medien. München, Wien 1984.
  • Herrmann-Strenge, Andrea: Laute Flaute – stiller Sturm. Praxisbausteine zum Hören und Hinhören für Kindergarten & Vorschule. Dortmund 2003.
  • Jacoby, Heinrich: Jenseits von Musikalisch und Unmusikalisch. Die Befreiung der schöpferischen Kräfte dargestellt am Beispiel der Musik. Hamburg 1984.
  • Kahlert, Joachim u.a. (Hrsg.): Hören. Ein Abenteuer. Ev. Akademie Tutzing.  München 2001.
  • Küspert, Petra/ Schneider, Wolfgang: Hören, lauschen, lernen. Sprachspiele für Kinder im Vorschulalter. Göttingen 1999.
  • Leonhardt, Annette (Hrsg.): Ausbildung des Hörens, Erlernen des Sprechens. Frühe Hilfen für hörgeschädigte Kinder. Neuwied 1999.
  • Maschwitz, Gerda und Rüdiger: Stille-Übungen mit Kindern. Ein Praxisbuch.  München 1993.
  • Palme, Hans- Jürgen/Schell, Fred (Hrsg.): Voll auf die Ohren 2. München 1998.
  • Weber, Ernst/ Spychiger, Maria/Patry, Jean-Luc: Musik macht Schule. Essen 1993.
  • Wermke, Jutta (Hrsg.): Hören und Sehen. Beiträge zu einer Medien- und ästhetischen Erziehung. München 2001.
  • Wermke, Jutta: Integrierte Medienerziehung im Fachunterricht.  Schwerpunkt: Deutsch. München 1997.
  • Wiedenmann, Marianne (Hrsg.): Handbuch Sprachförderung mit allen Sinnen.
  • Basiswissen – integrative Ansätze – Praxishilfen – Spiel- und Übungsblätter für den Unterricht. Weinheim und Basel 1997.
Die guten Seiten: Klicktipps

 

  • Hier gibt’s was auf die Ohren: Der Wunderwigwam ist ein Wissens- und Spaß-Podcast für Grundschulkinder, egal welcher Herkunft, aus welchem Kulturkreis oder wie hörgewohnt sie sind, der sie bei ihrer Neugierde und Wissenslust packt und Lernfrust vermeidet. Der Bildungsgehalt ist hoch, der Schlüssel zum Lernen ist jedoch die kindliche Neugierde, niemals der pädagogische Zeigefinger.

 

  • Gecheckt: In seinem Kinder-Podcast CheckPod macht sich Tobi Gedanken um Lärm und Dezibel, fragt sich, was eigentlich Lärm ist, wie er entsteht und wie man damit gut umgehen kann. Da steckt viel Spannendes drin – für jüngere und ältere Hörer*innen.

 

 

 

 

  • Sie geht ganz nah ran: Anna besucht alle Arten von Tieren und nimmt Kinder mit auf ihre Ausflüge. Und das nicht nur als Sendung, sondern auch im Podcast. Alle Podcastfolgen zum Zuhause-Hören und für den Untericht stehen in der ARD-Audiothek.

 

  • Lust auf akustischen Spielespaß? Ohren auf und durch, das Hör-Gedächtnis-Spiel für Klein und Groß, gibt es hier: www.ohrenaufunddurch.de

 

  • “Und jetzt: das Betthupferl …” Jeden Abend gibt es eine kurze Gute Nacht-Geschichte für Kinder auf BR Heimat und online für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Zum 70. Geburtstag des Betthupferls können Kinder selbst dabei sein und eigene Sprachnachrichten einsenden.

 

  • Komm mit in verwunschene Wälder, geheimnisvolle Zaubergärten und zu magischen Bäumen, begleite Angsthasen in tiefe Urwälder und Unerschrockene ins Land der Riesen. Große und kleine Abenteuer voller Überraschungen warten auf Dich – im Zauberwald – Geschichten für Kinder

 

  • Ein Kontrabass, so groß wie eine Giraffe, Geigerinnen, die barfuß spielen, Dirigenten, die gerne Stöckchen holen. Bei Do Re Mikro macht Musik einfach Spaß! Hier gibt’s Klassik für Kinder auf lustige, kindgerechte Weise, im TV oder online. Immer mit dabei: Pinguinmädchen Pudding, die aus Versehen im Studio gelandet ist und jetzt kräftig mitschnattert!

 

  • Ohrka e.V. bietet kostenlose Lesungen und Hörspiele für Kinder und Familien. Nach Altersstufe geordnet und produziert mit bekannten Sprecherinnen und Sprechern.
    Mit Themen vom kleinen Muck bis zur Schatzinsel.

 

  • Das Institut für angewandte Kindermedienforschung – mit dem die Stiftung Zuhören seit vielen Jahren kooperiert – hat jede Menge Tipps und spannende Beiträge zum Thema Kindermedien parat, natürlich auch zu Hörmedien. Reinklicken lohnt!

 

  • Ohren auf und durch – so heißt ein Zuhör-Spiel für Groß & Klein, das in der Schule, in Gruppen oder auch privat genutzt werden kann und alle dazu bringt, die Ohren gut zu spitzen.

 

  • Lust auf spannende Spaziergänge inclusive Abenteuer und neuem Wissen? Dann ist Storydive genau das richtige. Die App entführt uns auf Audiowalks und Hörspaziergänge und erweckt Geschichten so auf ganz neue Weise zum Leben.
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